Zu Weihnachten zum halben Preis

Die beliebten Geschichten der „Hexe Lindenbart“

„Wo bleibt der Schnee?“ heißt die Weihnachtsfolge der Hexe Lindenbart. Sie hilft - in einer Weihnachtsaktion -, die Wartezeit zum nächsten Abenteuer zu überbrücken. Florian Sieber (l.), Martina Schaeffer und Marcus Klare leihen dem Hexchen und den weiteren Protagonisten ihre Stimmen.

FREISING (dj) - Lustige Abenteuer, witzige Dialoge, coole Lieder und dazu ein Umweltbewusstsein - das Kinderhörspiel „Hexe Lindenbart“ zaubert Fröhlichkeit und gute Laune in die Kinderzimmer.

An Weihnachten spielt das Wetter verrückt, statt Schnee regnet es rosa Himbeerglibbersirup und einen von Sommerfreuden singenden Froschdamenchor. Da muss Lindenbart die frechen Räuber erst in Ballettröckchen stecken und im Takt Betten schütteln lassen, um weiße Weihnachten schließlich doch noch zu retten - ein munteres Vergnügen. 

Die Weihnachtsfolge der umtriebigen Hexe Lindenbart gibt es jetzt - Abrakadix - in einer Nikolaus- Sonderaktion vom Donnerstag, 6., bis Sonntag, 9. Dezember, für magische sechs statt zwölf Euro. Kreativ und mit viel Liebe handgemacht ist die Produktion aus Obertraubling. 

In den Abenteuern aus dem Märchenwald, der munter pupsenden Hexe Lindenbart und ihrem russischen Meckermotzeraben Igor lassen die Autoren - die Journalistin Martina Schaeffer und die beiden Fernsehschaffenden Marcus Klare und Florian Sieber - viel Humor spielen. Sie erzählen von liebenswerten und auch mal schrägen Märchenwaldbewohnern, von Wald, Wiese und heilenden Kräutlein und nehmen auch Aktuelles wie Schönheitswahn, Umweltzerstörung oder Klimawandel aufs Korn.

Die Geburtsstunde der „Hexe Lindenbart“

Annika Luksch hatte die erste Idee von der Hexe Lindenbart: Sie fand das Häuschen im Wald.

Florian Sieber, einer der drei Autoren der „Hexe Lindenbart“, ging mit seiner Tochter Annika Luksch, damals vier Jahre alt, im Wald spazieren. Sie entdeckten ein Häuschen, und Annika rief aus: „Da wohnt die Hexe Lindenbart.“ Und abends erzählten sich Papa und Tochter, was die Hexe wohl so alles erleben könnte. Sieber erzählte seinem Kollegen Marcus Klare davon. Und da Klare schon von Kindheit an vom Medium Hörspiel begeistert ist, wurde schnell beschlossen: „Da machen wir ein Hörspiel draus.“ Klares Lebensgefährtin, die Journalistin Martina Schaeffer, flocht ein paar Jahre später die ersten losen Ideen zum Skript und textete auch gleich ein paar Lieder dazu, die Klare vertonte. Und so wurde 2014 das erste Lindenbart-Hörspiel- Abenteuer in Klares Studio in Obertraubling produziert: „Willkommen im Märchenwald“. 

Inzwischen gibt es fünf Folgen von „Hexe Lindenbart“: „Willkommen im Märchenwald“, „Tohuwabohu“, „Supadupaschööön“, „Wo bleibt der Schnee?“ und „Kelim hat Heimweh“. Die Weihnachtsfolge gibt es jetzt aktuell in einer besonderen Aktion vom 6. bis 9. Dezember zum halben Preis. 

Als Sprecher zeigen Profis und Laien ihr Können 

Moderator Florian Weiß, die Schauspielerinnen Bettina Schönenberg und Eva Petzenhauser, ZDF-Redakteurin Miriam Müller, die Musiker Hammerhack Martin Pilz und Drum- Doc Michael Weigert, aber auch sprechbegabte Freunde und Kinder glänzen als kesse Waldfee Holla, als Süßholz raspelnder, fliegender Teppich Kelim, schwäbische Waldmeischterinnen Tatü und Tata, frech witzelnde Pilze oder Kalif Tausendundeinerlacht, der sich vor Lachen ausschüttet. Das ist ein kunterbuntes Teamwork, frisch, frech und gerne auch mal in Dialekt. 

Fünf Folgen des Kinderhörspiels gibt es bereits. Und auch auf der Bühne ist die kleine pupsende Hexe mit ihren Freunden als interaktives Kinder-Mitsing- und Mitmachtheater zu sehen. 

Umweltschutz spielt auch eine Rolle

Die Natur und Umweltschutz spielen bei Lindenbart auch eine Rolle, spielerisch, heiter und ohne erhobenen Zeigefinger. Die CD wird umweltfreundlich produziert, soweit irgend möglich: Die Hülle ist nicht aus Plastik, sondern Recyclingkarton und auch der Silberling wurde - so lange es ging - aus Recyclingmaterial hergestellt. Die Abenteuer der Hexe gibt es aber auch ganz und gar umweltschonend im Online- Streaming zu hören bei Anbietern wie Spotify, Google Play, Apple Music, Amazon Unlimited und anderen. 

Die Lindenbart-CDs sind im Internet-Shop auf www.lindenbart.de und im Buchhandel erhältlich sowie als Download bei iTunes und Amazon. 

Das sechste Abenteuer der Hexe Lindenbart wird im kommenden Jahr veröffentlicht werden.
Weitere Infos unter www.lindenbart.de oder facebook.com/lindenbart.

Quelle: freising-online

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