Komm gut durchs Jahr

Wiener Lieder für den Hausgebrauch

Hart aber Herzlich. Machatscheks neues Programm ist „Nichts für schwache Nerven“. Foto: Machatschek

Freising (hc) · Mit seiner urtypischen Melange aus charmantem Wahnsinn und ironischem Selbsthass fabriziert Franz Joseph Machatschek, genannt „Der Machatschek“, diese speziellen Lieder, die wie ein Kuss mitten ins Herz und ein Faustschlag mitten in die Magengrube wirken.

Leute vergleichen ihn mit Ludwig Hirsch, Wolfgang Ambros, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler. Er selbst sagt, „I moch was i kann“. Und er macht seine Sache ausgesprochen gut, nicht umsonst singen Hannes Ringlstetter, Han´s Klaffl und Nadja Maleh auf seinen CDs mit und öffnen ihm die bekanntesten Kleinkunstbühnen bereitwillig ihre Tore. Seinem aktuellen Programm geht eine Vorwarnung voraus. „Nichts für schwache Nerven!“ So ist die Wiener Seele nun mal. Hart aber herzlich. Lieder wie Gehma Giflterschaun, s`Zeignis. Weihnochtn am Bam und die Bussi-Bussi-Muttertagspolka lassen erahnen, dass hier kaum ein Tabu ausgelassen wird. Franz Joseph Machatschek tritt am Samstag, den 21.April um 20 Uhr im Lindenkeller Freising auf.

Quelle: freising-online

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