Bereits zum sechsten Mal

Lange Nacht der Stadtführer

Auf dem Foto sind Referatsleiter Dr. Ingo Bartha und Andrea Berger von der Touristeninformation zu sehen. Foto: Hörpel

Neues entdecken, auch mal hinter sonst verschlossene Türen blicken oder einfach nur mehr zu ihrer Heimatstadt Freising erfahren; das können Interessierte bei der langen Nacht der Freisinger Stadtführer. Am Freitag, 27. Juli, findet diese Veranstaltung mit insgesamt 28 Führungen zum sechsten Mal statt.

Los geht es um 18 Uhr; die weiteren Führungen finden dann jeweils um 19.15 Uhr, 21 Uhr und 22.15 Uhr statt. Zum Abschluss gibt es dann noch für alle Teilnehmer ein Orgelkonzert mit Martin Poruba, der auf der historischen Siemann-Orgel in der Stadtpfarrkirche St. Georg spielt. In diesem Jahr wollen die Freisinger Stadtführer auch den Freisinger Stadtteil Lerchenfeld erkunden. Hier gibt es Interessantes zur Kirche St. Lampert, die Korbiniansbrücke und den dort stehenden Heiligenfiguren zu erfahren oder bei einem heilsamen Isarspaziergang dem Alltagsstress zu entfliehen. Informationen zu den Straßen im Lerchenfeld, bevor die Siedlung entstanden ist, oder wie man anno dazumal reiste, gibt es bei zwei weiteren Führungen. Auf dem Domberg werden interessante Inschriften im Dom gezeigt, oder man kann Näheres zu Katharina Weiß erfahren. Zusätzlich kann man hören, wie es einmal war, als die Zugspitze noch der höchste Berg Freisings war. Mehr zu hören gibt es bei einer Besichtigung der Maximilianskapelle. In der Freisinger Altstadt werden neben Führungen durch das Hofbrauhaus oder die Bier- und Eiskeller im alten Freising, auch alte Berufe näher betrachtet. Bei einem Spaziergang entlang der Moosach gibt es mehr zu Brunnen, Mühlen und Wehre zu erfahren, oder man kann sich auch Anekdoten aus Freising anhören. Das genaue Programm und wann welche Führungen zu welcher Zeit stattfinden und wo man sich trifft, kann man auf der Homepage der Touristinfo (www.tourismus.freising.de) erfahren. Eintrittskarten (Studenten zehn Euro; Schüler bis 18 Jahre sind frei) gibt es bei der Touristinfo am Freisinger Rindermarkt. Da einige der Führungen auf eine Teilnehmerzahl von maximal 30 Personen beschränkt sind, wird empfohlen, sich rechtzeitig die Eintrittskarten zu besorgen.

Quelle: freising-online

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