Uferlos-Festival

Wie soll das Partybier heißen?

Getestet und für gut befunden! Das Bier für das anstehende Uferlos-Festival wurde von den Experten gebraut und von Experten (im Foto Vipo Maat) verkostet. Nun stellt sich die Frage nach dem Namen!

Die Experten der Forschungsbrauerei Weihenstephan haben für das Uferlos Festival, das am Freitag, 4. Mai, beginnt, ein besonderes Festbier kreiert: Es wurden zwei Hopfensorten – die lange vergessene US‑amerikanische Hochalphasorte „Comet“ und die neue bayerische Hopfensorte „Calista“ verwendet. Zudem setzten die Braumeister zwei Hopfungstechnologien ein: Zum einen die konventionelle Hopfung in der Würzepfanne, zum anderen das sogenannte „Latehopping“ – die Hopfengabe im Whirlpool.

Das fertige Bier verfügt über einen malzig-röstigen Körper, der durch die fruchtig grapefruitartigen Hopfenaromen veredelt wird. Das Wechselspiel des vollmundigen Bierkörpers und der feinherben Bittere sorgt für eine besondere Balance. Durch die Verwendung einer speziellen obergärigen Hefe bekommt das unfiltrierte Bier einen unverwechselbaren Geschmack. Der moderate Kohlensäuregehalt sorgt für eine hohe Bekömmlichkeit und forciert die Bildung eines feinporigen Bierschaums, der den Konsumenten zum Trinken anregt.

„Ein Bier genau nach unserem Geschmack!“, hat Veranstalter Thomas Sedlmeier augenzwinkernd erkannt. Zusammen mit seinem „uferlosen“ Partner Vipo Maat ruft er jetzt wieder die Öffentlichkeit auf, einen originellen Namen für den Sud zu finden. Im Vorjahr hieß das Festivalbier „Comet“ - und heuer? Vorschläge können als Kommentar auf der Uferlos-Facebook-Seite oder unter der Mailadresse bier@uferlos-festival.de eingereicht werden. Natürlich werden Teilnahme und Kreativität honoriert: Der Gewinner-Vorschlag erhält ein kleines Marken-Paket für das Uferlos Festival, das vom 4. bis zum 13. Mai in der Freisinger Luitpoldanlage stattfindet.

Quelle: freising-online

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