Weihenstephaner Starkbierfest

Zünftiges Derblecken beim Freisinger „Nockherberg“

Beste Stimmung, süffiger Doppelbock und ein sauberes „Derblecken“ - das Weihenstephaner Starkbierfest, das am vergangenen Donnerstagabend bereits zum zehnten Mal mit über 200 geladenen Gästen stattfand, sorgte wieder einmal für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend.

Das dürfte nicht zuletzt auch an Kabarettist Wolfgang Krebs gelegen haben, der gekonnt in die Rollen von Söder, Seehofer und Stoiber schlüpfte und ordentlich vom Leder zog: „Es wird ja so viel in Freising gebaut, dass Sie ihre Stadt vermutlich irgendwann selbst nicht mehr erkennen. Dazu kommt das neue Innenstadtkonzept, an dessen Ende man mit dem Auto nicht mehr in die Stadt fahren darf“, ätzte er als Seehofer in Richtung der Stadtplaner.

Einen ähnlich Ton schlug er in seiner Rolle als Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber an: „Wenn man die vergangenen zehn Jahre sich ansieht. Was wurde verändert in Freising? Natürlich gibt’s den neuen OB Tobias Eschenbacher, aber was wurde denn politisch bewegt? Freising gibt sehr viel Geld aus für Bauprojekte. In Freising kann man nicht mehr so weit schauen, weil meistens in zehn Metern Entfernung der nächste Bauzaun steht. Die Domstadt Freising müssen wir uns heute im Februar 2018 als eine teilweise bewohnte Großbaustelle vorstellen. Also keine Angst vor den Flugzeugen in der Nachbarschaft. Denn hier in Freising kann man vor lauter Kränen schon lange keinen Kranich mehr sehen“.

Quelle: freising-online

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